Work-Hacking – Sich die Arbeit einfacher machen!

Was ist Work-Hacking?

Der Begriff Work-Hack lässt sich ableiten vom „Life-Hack“, also eine Strategie um den Alltag, oder hier, das Arbeiten zu erleichtern. Work-Hacks betreffen alles was den Schreibtisch und das Drumherum angeht und den Arbeitsalltag so angenehm wie möglich machen soll.

Work-Hacks sind Tricks, mit denen Sie nicht (nur) hart, sondern intelligent arbeiten können. Hierzu werden Büroartikel zweckentfremdet und raffiniert zur Erleichterung am Arbeitsplatz eingesetzt.

Ein Beispiel: Dreckige Tastaturen zu reinigen ist sehr lästig. Ein ganz einfacher Port-It reicht aber aus, um den Dreck aus den Ritzen zu bekommen.

Es gibt auch Work-Hacks, die sich nicht auf den Schreibtisch beziehen, sondern Methoden bezeichnen, die Organisationen effizienter machen und die Zusammenarbeit fordern. Hierzu empfiehlt sich das Buch: „Workhacks. Sechs Angriffe auf eingefahrene Arbeitsabläufe“ von Lydia Schültken.

Work-Hacking und Resilienz?

Was hat das nun mit Resilienz zu tun? Resilienz ist die Fähigkeit flexibel auf äußere Umstände und Krisensituationen zu reagieren. Also im Grunde Genommen ist Resilienz die Grundlage um stressfreier zu arbeiten. Work-Hacks dienen ebenfalls dazu, Stress zu reduzieren und das Arbeiten zu erleichtern.

Flexibilität und Lösungsorientierung wird durch das Einsetzen von Ressourcen gestärkt. Kreativer Umgang mit Arbeitsmaterialien, um den Alltag zu erleichtern ist also eine Form, resilient zu Arbeiten.

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